Rondrian Bachental zu Donnerbach, Knappe der Göttin, Ritter von Weiden, Mitglied des Ordens der heiligen Ardare zu Arivor

Vorgeschichte:
Rondrian Bachental wurde am 18ten Rondra im Jahre 989 nach Bosparans Fall (4 v. Hal) als Sohn des Rondrageweihten Helme Bachental und der Tulamidin Yashima in Ysilia geboren. Seine Kindheit verlief weitestgehend unproblematisch, doch mit Yarle Peddersen, dem Nachbarsjungen und Sohn eines Magiers, hab es immer und immer wieder Streitereien. Sei es um das kleine Holzschwert sowie den kleinen Holzschild, weile Helme ihm gebastelt hatte oder um Rhajada Sandstroem, ein hübsches Mädchen aus der Nachbarschaftm in das sich beide unsterblich „verliebt“ hatten und um dessen Gunst sie nun beide wetteiferten. Rondrian hatte einen erbitterten Widersacher gefunden. Im jahre 998 Bsp. Fall ( 5 Hal) trug es sich schließlich zu, dass Rondrian ein Schwesterchen Namens Dunja bekam, doch seine Mutter starb bei der Geburt. Dies stellte einen schweren Schlag für die Familie dar nd war für Rondrian nur schwer zu verkraften, hatte seine Mutter sich doch die ganze Zeit um ihn gekümmert, wenn Helme Tempeldienst hatte und nun sollte sie einfach weg sein? Helme versuchte ihm zu erklären, dass Yashima mit einem großen Raben davongeflogen sei und bald wiederkommen würde, doch so sehr er auch unzählige Abende am Fenster auf ihre Rückkehr wartete, Yashima kam nie wieder zurück. Helme steckte nun in einer Zwickmühle und suchte nach einem Ausweg daraus, denn aufgeben konnte und wollte er den Dienst an der Göttin nicht, andererseit mußte er sich aber um Rondrian und Dunja kümmern. Schließlich gar er Rondrian und Dunja währed der Zeit seines Tempeldienstes in die Hände seiner Mutter Irda. Diese kümmerte sich, sofern es ihr hohes Alter zuließ, so gut es ging um die beiden quicklebendigen Kinder. Allerdings fiehl es ihr immer schwerer mit den beiden mitzuhalten und so wuchs Rondrian immer mehr in die „Vaterrolle“ herein und er beschütze seine Schwesterlein vor allerlei Problemen und Gefahren.
Als Irda starb, zog Helme mit Rondrian und Dunja schließlich nach Donnerbach, dem Ort seiner Weihe und Wohnort eines alten und guten Freundes mit Namen Parinor Tannhaus. Helme erklärte Parinor seine missliche Lage und dieser war sofort bereit ihm zur Seite zu stehen. So gingen nun einige Jahre ins Land, vis im Jahre 1002 n. Bsp. Fall (9 Hal) die Tausend Oger Schlacht bevorstand. Helme folgte dem Ruf des Schwertes und zug in die Schlacht.
Als die Schlacht schließlich geschlagen war, waren viele Opfer zu beklagen. Unter ihnen auch Helme, niedergemetzelt durch eine Gruppe marodierender Oger. Rondrians schwärzeste Stunde hatte geschlagen, er war gerade erst einmal 13 Götterläufe alt und nun mit seiner 4 Götterläufe alten Schwester ganz allein auf Dere. Parinor nahm sich zwar der beiden an, doch Rondrian, dessen ganzes Leben bisher vom rondrianischen Grundgedanken geprägt war beschloss, dass die Ideale seine Vaters nicht in Vergessenheit geraten dürften und so beschloss er, selbst ein Diener der Göttin zu werden und in die Fußstapfen seines geliebten Vaters zu treten. Als Rondrian nun endlich alt genug für die Rondrakirche war, nahm Parinors Frau Feyiaria, eine Halbelfe, sich Dunjas an um es Rondrian zu ermöglichen in die Dienste der Göttin zu treten und schließlich die Weihe zu empfangen.
Die Jahre gingen ins Land im Jahre 1007 n. Bsp. Fall (14 Hal) empfing Rondrian seine Weihe zum Knappen der Göttin. Er erhiehlt bei seiner feierlichen Weihe, am Fuße des Katarakts zu Donnerbach, das typische Rüstzeug der Geweihten zu Donnerbach; das brünierte Kettenhemd, den Kupferharnisch und dazu natürlich den Löwenhelm. Mit den Worten: „Möge diese Waffe auf ewig Gerechtgkeit im Namen Rondras herrschen lassen!“ erhielt er seinen Rondrakamm, geschmiedet in Perricum. Voller Stolz kehrte Rodnrian nun erst einmal nach Hause zurück und mußte mit Erstaunen feststellen, dass Feyiaria in Dunja magische Fähigkeiten enddeckt und diese gefördert hatte. Dunja träumt nun davon irgendwann einmal eine richtige Magierin zu werden und Rondrian zog aus um seine rondrianischen Ideale zu verbreite, das Schlechte und Böse auf Dere zu bekämpfen sowie die Menschen vor Unheil zu schützen.
Bisherige Erlebnisse:
Die Aufzeichnungen an dieser Stelle sind unvollständig und werden nach und nach von unserem Bibliothek arius darnieder geschrieben.
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