Heute brauche ich definitiv alle Charaktere, wenn ich noch einmal drüber schauen soll. Morgen kann ich leider nicht mehr vorbereiten, da ich dann die andere Runde spielleite.
Juni 17, 2008 von borbarad
Heute brauche ich definitiv alle Charaktere, wenn ich noch einmal drüber schauen soll. Morgen kann ich leider nicht mehr vorbereiten, da ich dann die andere Runde spielleite.
Vllt sms’t du die anderen mal an… da ich ja nur eine Nebenrolle spielen werde, ist es mir eigentlich egal mit welchem char ich auflaufen werde… der Magier und der Zaubberer machen mir halt am wenigsten Arbeit, da beide Chars schon fertig sind… das Tsageweihten-Konzept finde ich aber auch spannend
Grüße
Also mal abgesehen davon, dass ich das hier mit dem ganzen geblogge etc noch nicht so ganz peile, hoffe ich einfach mal in der richtigen Kategorie den Char für das Zwischenabenteuer kurz vorstellen zu können:
Tannfried von Salthel
weidenscher Grenzjäger aus der Sichelwacht
ca 35 Jahre alt, wildnisorientiert ohne dabei weltfremd zu sein, Bogenschütze, Schwertkampffähig, einige grundlegende gesellschaftliche und Wissenstalente; hauptsächlich körperlich und naturhaft begabt.
Dient den Herren der Mark Sichelwacht seit jeher; ist höchstwahrscheinlich mit dem Ritter xxx (Olaf) bekannt und treu ergeben.
Die Familie entstammt alteingesessenen freien Bauern Nähe Salthel.
Mit 17 als Grenzjäger ausgebildet worden, kennt die östlichen Grenzregion wie seine Westentasche.
Ein Bruder ist Soldat, verschollen, wahrscheinlich gefallen. Eine Schwester Hesindegeweihte Nähe Gareth.
Er genießt einen hervorragenden Ruf (guter Ruf 6) trotz seiner “gewöhnlichen” Herkunft, leidet jedoch seit seiner Anwesenheit in der Dämonenschlacht unter schweren Traumata: Einbildungen, Albträume, Medium, Selbstgespräche.
Sonst noch etwas?
Klingt sehr gut, passt gut zum Abenteuer! Kann grad nicht mehr schreiben, weil ich die andere Runde gerade leite
Hallo ich weiss kommt etwas spät, aber bin nicht früher dazu gekommen etwas zu posten und zu erstellen
Gunthar von Nordfalk, ein weidener Ritter von echtem Schrot und Korn. Klassisch ausgebildet erst als Knappe seinem Ritter dienend und später von derer zu Fälklin in den Ritterstand erhoben.
Er ist ein gestandener Veteran vieler Schlachten und Scharmützel, an die sich heute zumeist aber niemand mehr erinnert. Mit einer Ausnahme seine Teilnahme an der Dämonenschlacht ließ ihn mit einer Wunde am Kopf, die ihn sein linkes Auge kostete zurück. Schlimmer noch die Narben des Krieges sind aber die Narben die die Schlacht an seiner Seele hinterlassen hat. So wurde aus dem einstmals angesehenen Ritter, ein etwas verschrobener Sonderling, der nicht mehr in die ständische Geslleschaft paßt.
Nur seine Freundschaft zu Tannfried von Salthel und dem Vater des jungen Caballeros, mit denen er in der Dämonenschlacht Seite an Seite focht, läßt ihn nicht vollends den Kontakt zur Realität verlieren.